Ruth, Baby (1895–1948)

Mit gebührendem Respekt vor Baseballstars aus Jackie Robinson (1919–1972; siehe Eintrag unter 1940 - Sport und Spiele in Band 3) zu Mickey Mantle (1931–1995) zu Mark McGwire (1963–), Babe Ruth ist ohne Zweifel die berühmteste Baseball (siehe Eintrag unter 1900 - Sport und Spiele in Band 1) Held des XNUMX. Jahrhunderts.

George Herman Ruth, zu dessen Spitznamen "The Bambino" und "The Sultan of Swat" gehörten, regierte über zwei Jahrzehnte ab 1914 die Welt des Baseballs. Seine bekanntesten Rekorde wurden gebrochen. Sein Rekord von sechzig Heimläufen in einer Saison im Jahr 1927 wurde 1934 Jahre später von Roger Maris (1985–1968) in den Schatten gestellt und 1998 erneut von McGwire und Sammy Sosa (1964–) und 2001 von Barry Bonds (714–) gebrochen Ruths Karrierebilanz von 1970 Rundreisenden wurde in den frühen 1934er Jahren von Hank Aaron (1919–) übertroffen. Dennoch bleibt Ruth aus vielen Gründen die unsterblichste aller Baseball-Unsterblichen. Seine überlebensgroße Präsenz, seine liebenswerte Persönlichkeit und seine Hall of Fame-Fähigkeit als Pitcher sowie als Homerun Basher machen seinen Ruf aus. Der wichtigste Grund ist jedoch seine Rettung des Baseballs mit einer Hand nach dem Black Sox-Glücksspielskandal, der die World Series 1920 für immer in Mitleidenschaft zog und zu einer Infragestellung der Integrität des Spiels durch ein vorsichtiges Publikum führte. In dieser Hinsicht war Ruth ebenso ein Schlüssel für das Wiederaufleben des Sports in den 1998er Jahren wie das Heimrennen-Derby 1994 zwischen McGwire und Sosa für seine erneute Popularität nach dem Baseball-Streik von XNUMX.

- Rob Edelman

Für mehr Informationen

Jacobs, William Jay. Sie haben das Spiel geprägt: Ty Cobb, Babe Ruth, Jackie Robinson. New York: C. Scribner's Sons, 1994.

Macht, Norman L. Babe Ruth. New York: Chelsea House, 1991.

Miller, Ernestine. The Babe Book: Die größte Legende des Baseballs, an die man sich erinnert. Kansas City: Andrews McMeel Publishing, 2000.

Ruth, George Herman. Babe Ruths eigenes Baseballbuch. Lincoln: University of Nebraska Press, 1992.