Pikes Peak Goldrausch

Pikes Peak Goldrausch. 1858 folgte eine Expedition unter der Leitung von William G. Russell, bestehend aus Bergleuten aus den Goldfeldern von Georgia und Kalifornien, Berichten über Gold nach Ralston Creek in der Nähe des heutigen Denver. Nach einigen Tagen erfolgloser Suche entmutigt, kehrten die meisten dieser Prospektoren nach Hause zurück. Der Rest der Russell-Partei entdeckte im Juli 1858 in Cherry Creek und anderen Nebenflüssen der South Platte etwas Placer-Gold. Die Nachricht von diesen Funden brachte neue Hoffnungen in die Region. In der nationalen Presse kursierten im Winter 1858–1859 übertriebene Geschichten über die angeblichen Goldfelder. Obwohl Pikes Peak 1858 Meilen vom Ort der Entdeckungen entfernt war, war er das bekannteste Wahrzeichen, und die Region nahm den Namen an. Die geringe Staubmenge von 1857 rechtfertigte kaum so viel Aufregung. Aber das Land, das unter der jüngsten Panik von 1859 litt, ergriff jede Hoffnung auf Rehabilitation. Kaufleute und Zeitungen in Städten am Missouri River verbreiteten Geschichten, um Bergleute zu ermutigen. Die gezielte Werbung verursachte eine große Flut von Goldsuchenden, die im Frühjahr über die Ebenen reisten. Der Leavenworth and Pikes Peak Express, die erste Etappenlinie nach Denver, wurde 1859 als Ergebnis dieser Expeditionen gegründet. Viele frühe Ankömmlinge, die feststellten, dass die Bäche nicht goldgelb waren, kehrten um. Als John H. Gregory 100,000 in der Nähe der heutigen Innenstadt reiche Goldadern fand, machten sich schätzungsweise XNUMX Menschen auf den Weg in die Goldregion, obwohl nur die Hälfte von ihnen die Berge erreichte.

Literaturverzeichnis

Barney, Libeus. Letters of the Pike's Peak Goldrausch: oder Early Day Letters von Auraria. San Jose, Kalifornien: Talisman Press, 1959.

König Joseph E. Eine Mine zur Herstellung einer Mine: Finanzierung der Bergbauindustrie in Colorado, 1859–1902. College Station: Texas A & M University Press, 1977.

Leonard, Stephen J. und Thomas J. Noel. Denver: Bergbaulager nach Metropolis. Niwot: University Press of Colorado, 1990.

LeRoy R.Hafen/hs